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SUCHTPRÄVENTION Liechtenstein

 

Wichtige Informationen zum Thema Suchtprävention in der aktuellen Lage

So schuetzen wir uns - LI.pngDie aktuelle Situation rund um Covid-19 hat auch für die Suchtprävention weitgehende Folgen.

Finanzielle Sorgen, die räumliche Beengung und Isolation,  sowie der Wegfall von unterstützenden Strukturen im privaten Netzwerk aber auch von professionellen Hilfsangeboten  können psychisch sehr belastend sein. Für die Bewältigung der Situation zu Suchtmitteln zu greifen, kann verlockend klingen, sollte aber unbedingt vermieden werden.

Im Folgenden sind wichtige Informationen rund um das Thema Sucht und Suchtprävention während der Covid-19-Krise festgehalten.

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Thema finden sich auch unter coronavirus.suchtschweiz.ch.

Tu deiner Lunge etwas Gutes: Risikoreduktion durch Rauchstopp

Da das neue Coronavirus  insbesondere die Lunge angreift, ist jetzt der ideale Moment um mit dem Rauchen aufzuhören! Denn das Rauchen von Tabak, Cannabis, E-Zigaretten und co. schwächt das Immunsystem und belastet das Atemzentrum. Damit erhöht sich das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung.

Auch das Passivrauchen hat eine ähnliche Wirkung und steigert das Risiko für Komplikationen bei einer Covid-19-Erkrankung. Deshalb sollten nichtrauchende Angehörige unbedingt geschützt werden! Wenn geraucht wird, dann nur draussen und mit genügend Abstand zu anderen Menschen. Ausserdem gilt um das Übertragungsrisiko zu senken: Kein Herumreichen von Zigaretten, Joints oder Ähnlichem!

Fällt der Rauchstopp schwer? Wer für einen Rauchstopp Hilfe in Anspruch nimmt, erhöht seine Chancen erfolgreich zu sein. Informationen zum Rauchstopp finden Sie im Internet auf der Seite Stopsmoking.ch und telefonisch bei der Rauchstopplinie unter 0848 000 181

Safer-Use-Regeln beim Konsum von illegalen Substanzen und auf dem Schwarzmarkt erworbenen Medikamenten

Der Konsum von Drogen wie Cannabis, Kokain, Heroin und co., aber auch die nicht-ärztlich indizierte Einnahme von starken Schmerz-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln erhöht das Risiko für Kompikationen bei einer Covid-19-Erkrankung. Gerade Substanzen, die dämpfend wirken, belasten das Atemzentrum schwer.

Hinzu kommt, dass die Grenzschliessungen aktuell zu Versorgungsengpässen auf dem Schwarzmarkt führen. Das erhöht das Risiko, dass gepanschte Substanzen von minderer Qualität im Umlauf sind. Das wiederum steigert die Gefahr für medizinische Komplikationen und – unter Umständen – tödlichen Überdosen.

Deshalb sollte – wenn möglich – auf den Konsum solcher Substanzen gänzlich verzichtet werden.

Mehr Informationen zum Thema finden sich auf saferparty.ch oder unter safezone.ch

Wichtige Beratungs- und Anlaufstellen in Zeiten von Covid-19 für Betroffene und angehörige:

Hilfs- und Beratungsangebote speziell für Kinder und Jugendliche

    * rund um die Uhr erreichbar